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Dr. h.c. Eduard Hamm | 16.10.1879 - 23.09.1944 - Das Buch

Das Leben und die Geschichte von Eduard Hamm

Es besteht für Sie die Möglichkeit das Buch über das Leben Eduard Hamms und die Vorkommnisse der damaligen Zeit käuflich zu erwerben. Geschrieben wurde dies von Frau Christine Beßner, der Enkelin von Eduard Hamm.

Eine Leseprobe dieses Werkes erhalten Sie in Form eines PDF hier

Um die vollständige, in Papierform gebundene Ausgabe des Buches zu erwerben, nehmen Sie einfach mit uns Kontakt per E-Mail auf.

muenchen München

Dr. Karl Scharnagl, der als Oberbürgermeister von München am 20. März 1933 zurückgetreten und Mitglied des Widerstands während der NS-Herrschaft war - nach Kriegsende wieder erster OB Münchens - schrieb schon am 30. Juli 1946 über Eduard Hamm:

 

 

 


 

 

Christian Ude, Oberbürgermeister von München 1993 - 2014, hat durch Oberbürgermeistererlaß den Erhalt der Grabstätte Hamm gesichert. In dem Schreiben an Christine Beßner vom 12.11.1997 begründete er dies:

"Durch den Fortbestand dieser kulturhistorisch und gestalterisch wertvollen Grabstätte kann das Andenken an die Verdienste Eduard Hamms und insbesondere an seine eindeutige Haltung gegen das nationalsozialistische Regime als Mitglied des Widerstandes des Kreisauer  Kreises auch in Zukunft in angemessener Weise gewahrt werden."

 

Familiengrabstätte auf dem Münchener Waldfriedhof:
Zwei Palmen flankieren den Namen von Dr. Eduard Hamm. Sie erwachsen neben dem Geburts- und
Sterbedatum. Sie sind abgeleitet aus einem Abschnitt der Homilien zu Ezechiel Gregors des
Großen, „Indifferenz und Askese.“ „Zur Rechten hat der eine Palme, den der Erfolg nicht
überheblich macht, zur Linken hat der eine Palme, den Widerstände nicht niederschlagen.“


 

 

In dem NS-Dokumentationszentrum München, dessen Neubau durch die Landeshauptstadt München, den Freistaat Bayern und die Bundesrepublik finanziert wurde - Eröffnung am 5.5.2015 - wird auch Eduard Hamm in das Gedächtnis der heute und später Lebenden gerufen.

 

Prof. Dr. Nerdinger über E. Hamm:

"Eduard Hamm gehört zu jenen, welche die Gefahren des aufkommenden Nationalsozialismus früh erkannten und eindringlich vor Adolf Hitler warnten.
Der hochbegabte Jurist und liberale Politiker war ein bedeutender und unerschütterlicher Verfechter des demokratischen Gedankens in München.
Eduard Hamm starb für seine Überzeugung. Seine Haltung bleibt ein Vorbild für künftige Generationen.
In der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums München wird Hamm als entschiedener Gegner des NS-Regimes gewürdigt."


Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger
Gründungsdirektor des NS-Dokumentationszentrums
Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Nationalsozialismus
Landeshauptstadt München – Kulturreferat
19. Dezember 2013

 

Rohbau des NS-Dokumentationszentrums
der Landeshauptstadt München Kulturreferat
Brienner-/Arcisstraße
Gründungsdirektion: Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger

 

Allen Personen, die hier namentlich genannt sind und es auf vielfache Weise ermöglichten, dass die Erinnerung an Eduard Hamm lebendig wurde und bleibt, danke ich von Herzen.
Mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Andreas Helle, Head of Division L B 3, Speeches and Strategic Communication, Federal Ministry for Economic Affairs and Energy;
Frau Dr. Angela Hermann, NS-Dokumentationszentrum München.
Herzlich danke ich auch allen Damen und Herren, die mir brieflich ihre Hochachtung vor Eduard Hamm bekundet haben.

Christine Beßner
Hamburg, Ostern 2015


Straßenschild in München

"Eduard Hamm (1879-1944),
Bayerischer Staatsminister,
Wirtschaftsminister der Weimarer Republik,
nach Attentat vom 20.Juli 1944
starb er in Gestapo-Haft in Berlin"

Die Verbringung des Zusatzschildes wurde 2016 durch Frau Christine Beßner veranlasst.

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